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SEO, KI & Social Media

Texte mit KI erstellen: in 3 Schritten

Anleitung

Kurz gesagt: Mit den Marketing-Funktionen schlägt Ynfinite dir jeden Monat Themen vor, schreibt daraus Beiträge mit Text und Bild und teilt sie auf euren Social-Media-Kanälen.

Kurz gesagt: Mit den Marketing-Funktionen schlägt Ynfinite dir jeden Monat Themen vor, schreibt daraus Beiträge mit Text und Bild und teilt sie auf euren Social-Media-Kanälen. Du richtest das einmal in drei Schritten ein: Konten verbinden, fünf Suchbegriffe, Praxisbriefing. Danach wählst du jeden Monat die Themen aus, prüfst die Beiträge und gibst sie frei. Ohne deine Freigabe geht nichts online.

Wo im System: Zahnrad → Verbindungen · Werkzeuge → Marketing → SEO-Anfragen und KI-Inhaltsbriefing

Einrichtung: Die Marketing-Funktionen richten wir gemeinsam mit dir ein. Du bekommst von uns eine Einrichtungs-Mail. Siehst du den Menüpunkt Marketing nicht, sprich uns an.

Bevor du anfängst

  • Kläre, wer prüft: Wer in deiner Praxis liest die Beiträge medizinisch gegen und gibt sie frei? Ohne diese Person geht kein Beitrag online.
  • Nur Themen, die zu deiner Praxis passen: Behandlungen, die ihr anbietet, und Fragen, die eure Patientinnen und Patienten wirklich stellen: Patientenfragen als Grundlage für Inhalte
  • Keine Patientendaten: In Briefing und Themen gehören nie Namen, Befunde oder Fallgeschichten.

Dein Start in 3 Schritten

Einmal einrichten, damit Ynfinite eure Praxisbeiträge vorbereiten und teilen kann.

Konten verbinden
Zahnrad > Verbindungen

Facebook · Instagram · LinkedIn · Google

Nur Unternehmenskonten

  • Facebook: privat anmelden, Unternehmensseite auswählen.
  • Instagram: professionelles Konto mit Facebook-Seite verknüpfen.
  • LinkedIn: Unternehmensseite.

→ So geht's: Social Media verknüpfen

→ Klappt nicht? Facebook- oder Instagram-Verbindung klappt nicht

5 Suchbegriffe
Werkzeuge > Marketing > SEO-Anfragen > Abfrage erstellen

Zahnimplantat
Rückenschmerzen
Knieschmerzen
Gesundheitscheck
Hautkrebsvorsorge

Beispiele: Wähle eure eigenen Themen.

  • Sprache + Bundesland/Land wählen.
  • Jede Abfrage speichern.
  • Suchbegriffe ohne Ortsnamen. Wenig Treffer? Deutschland wählen.
  • Später ändern? Bestehende Abfrage bearbeiten.

Praxisbriefing
Werkzeuge > Marketing > KI-Inhaltsbriefing > „Neues Inhalts-Briefing“

Eure Praxis
Praxisname, Fachrichtung, Leistungen, Nutzen, Neues

Eure Patienten
Zielgruppe, Orte, Stadtteile, Umland

Eure Sprache
Du/Sie, Tonfall, Dos und Don'ts

Eure Bildwelt
Stil, Farbcodes, Logo, Personenfoto

Logo als PNG. Personenfoto mit Einverständnis.

Screenshot folgt: Werkzeuge → Marketing, rot markiert: „SEO-Anfragen“ mit dem Knopf „Abfrage erstellen“ (Sprache und Bundesland/Land sichtbar) und „KI-Inhaltsbriefing“ mit „Neues Inhalts-Briefing“. Beim Screenshot prüfen: ob der Menüpunkt Marketing im Praxis-Konto vorhanden ist und wie die Felder des Briefings heißen.

So wird das Briefing konkret

„Wir nehmen uns Zeit.“

„Abendsprechstunde bis 20 Uhr.“

Fiktives Beispiel: konkrete Angaben statt Floskeln.

Alles ausgefüllt? Antworte auf die Einrichtungs-Mail. Wir prüfen dein Briefing vor dem Start.

Was ins Briefing gehört

Je genauer die KI deine Praxis kennt, desto besser passen die Beiträge. Aber: Alles, was du hier einträgst, kann wörtlich in Texten landen.

BereichWas du einträgstWorauf du achtest
Eure PraxisPraxisname, Fachrichtung (zum Beispiel „Hausarztpraxis“), Leistungen, Nutzen für eure Patienten, Neues wie eine neue SprechstundeNur Angaben, die stimmen. Den Nutzen sachlich beschreiben: „Akutsprechstunde an jedem Werktag“, keine Superlative, keine Vergleiche mit anderen Praxen. „Neues“ heißt Organisatorisches, keine Behandlungserfolge oder Fallzahlen.
Eure PatientenZielgruppe, Orte, Stadtteile, Umland, zum Beispiel „Familien aus Köln-Nippes und Umgebung“Bestimmt, wen die Beiträge ansprechen und welchen Ortsbezug sie bekommen. Deshalb gehören die Orte hierher und nicht in die Suchbegriffe.
Eure SpracheDu oder Sie, Tonfall, Dos und Don'tsFür Texte an Patientinnen und Patienten empfehlen wir Sie, sachlich und verständlich. Unter „Don'ts“ gehören Heilversprechen, „kostenlos“, Angstmacherei.
Eure BildweltStil (zum Beispiel „ruhig, hell“), Farbcodes eurer Website, Logo als PNG, PersonenfotoEin Personenfoto nur mit schriftlichem Einverständnis der Person. KI-Bilder dürfen keine Menschen zeigen, die man für eure Patientinnen und Patienten halten könnte.

So läuft euer Content-Monat

Du wählst die Themen. Ynfinite erstellt die Beiträge. Du prüfst und gibst sie frei.

MITTE DES MONATS

10 Themenvorschläge per Mail

Du suchst aus, was zu euch passt.

DEINE AUSWAHL

4 Themen auswählen

Früh gewählt? Bis zu 2 Wochen Wartezeit.

GEGEN MONATSENDE

Text + Bild

Für den nächsten Monat, dazu die 2. Mail.

Du prüfst
Inhalt > z. B. „Aktuelles / Blog / Gesundheit aktuell“

Text / Bild bei Bedarf anpassen. Geh dabei die Prüfliste unten durch.

Du veröffentlichst
Schalter „Veröffentlicht?“

Erst dein Haken schaltet den Beitrag frei. Dann ist er online.

Du teilst den Beitrag
Facebook · Instagram · LinkedIn · Google

  • Sofort: 3 Punkte > Sofort posten
  • Per Plan: Inhalt, Kanal, Link, Plan auf „aktiv“

→ Social-Media-Automation

Eigene Überschriften: Statt eines Vorschlags kannst du auch ein eigenes Thema vorgeben. Formulier es als Patientenfrage, zum Beispiel „Fieber beim Kind: Wann sollten Sie in die Praxis kommen?“

Vor dem Veröffentlichen: prüfen und freigeben

Geh jeden Beitrag mit dieser Liste durch, bevor er online geht:

  • Alle medizinischen Aussagen (Wirkung, Ablauf, Dauer, Risiken, für wen) hat deine Ärztin oder dein Arzt geprüft.
  • Jede Zahl hat eine echte, verlinkte Quelle direkt darunter. Zahlen oder Studien, die sich nicht finden lassen, fliegen raus.
  • Keine Werbesprache: keine Superlative, keine Heilversprechen, kein „kostenlos“, keine Angstmacherei.
  • Es werden nur Behandlungen erwähnt, die deine Praxis anbietet, mit Link auf die Behandlungsseite.
  • Bei Beschwerdethemen steht, wann man ärztlichen Rat braucht, und der Notfallweg.
  • Die Bilder zeigen keine Personen, die man für eure Patientinnen und Patienten halten könnte, und sind als KI-Bild gekennzeichnet: KI-Bilder und KI-Texte kennzeichnen
  • Ein Prüfvermerk („Medizinisch geprüft von …“) steht nur drin, wenn wirklich geprüft wurde.

Dann öffnest du den Beitrag, schaltest rechts in den Veröffentlichungseinstellungen Veröffentlicht? ein und klickst auf Inhalt speichern. Wie ein guter Ratgeber aufgebaut ist: Gesundheitsratgeber schreiben: Quellen, Zahlen, Stand

Gut zu wissen

  • Du musst nicht jeden Beitrag veröffentlichen. Ein geprüfter Beitrag im Monat bringt mehr als vier ungeprüfte.
  • Wo die Beiträge landen: in dem Inhaltstyp, den wir bei der Einrichtung festlegen, zum Beispiel Aktuelles. Für Gesundheitswissen passt oft der Gesundheitsratgeber besser. Sag uns, wohin eure Beiträge sollen.
  • Nichts geht von selbst online: Die Beiträge liegen unveröffentlicht bereit, bis du sie freigibst. Diese Einstellung („Schnellveröffentlichen“ aus) bleibt bei Praxen immer so.
  • Heikle Themen: Beiträge zu Krebs, Sucht, meldepflichtigen Infektionen und Komplikationen in Schwangerschaft und Geburt nur nach Rechtsprüfung.
  • KI-Bilder bekommen auf der Website einen sichtbaren Vermerk „AI GENERATED“. Für wichtige Stellen und für Team- und Profilseiten sind echte Fotos besser: Fotos auf Praxisseiten: Praxis, Team, Behandlung
  • Grundsätzlich zu KI-Texten in der Praxis: KI-Texte: ja oder nein?

Rechtlich wichtig: Ein Beitrag, den eine KI geschrieben hat, gilt auf deiner Website und in sozialen Netzwerken als Werbung deiner Praxis und fällt unter Berufsrecht und Heilmittelwerbegesetz. Die Praxis prüft fachlich und trägt die medizinische Verantwortung. Gib deshalb jeden Beitrag erst nach Prüfung frei. Mehr dazu: Was darf auf die Praxis-Website? Berufsrecht und Heilmittelwerbegesetz kurz erklärt

Passt dazu

FAQ

Fragen zum Thema

  • Kann ich Instagram-Bilder schöner anzeigen lassen?

    Ja, mit dem Schalter „Optimierte Bilder verwenden“ in deinem Social-Media-Plan. Instagram nutzt immer 1080 Pixel Breite; der Schalter bestimmt, ob die Höhe zugeschnitten werden darf. Hohe Bilder nehmen im Feed mehr Platz ein und fallen mehr auf. Am besten legst du Bilder gleich in 1080 × 1350 Pixel (Format 4:5) an.

    → Social-Media-Plan erstellen

  • Muss meine Region in der Überschrift stehen?

    Müssen nicht, aber wenn du bei Google gefunden werden willst, raten wir dazu. Google liest zuerst die Überschriften, und Menschen suchen regional, etwa „Haus verkaufen in Aachen“. Steht deine Region in der H1 und H2, ist das ein starkes Signal für Google und für Besucher aus der Gegend.

    → Regionenseiten für Google optimieren

  • Schaden iFrames dem SEO?

    Sie helfen zumindest nicht: Google wertet den Inhalt eines iFrames nicht als Teil deiner Website, er zählt also nicht für dein Ranking. Besser sind eine API-Anbindung, ein eigenes Ynfinite-Formular oder ein einfacher Link zum externen Tool.

    → iFrames einbinden

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